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Leichtathletik TSVE 1890 Bielefeld
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Ja gibt’s denn das? Von den äußeren Bedingungen wirkte es fast wie eine Kopie des letzten Borgholzhauser Laufes, dem Weihnachtscross. Wieder war von Winterwetter keine Spur. Wieder lag ein wenig Nebel im Berg. Und wieder durften sich viele Waschmaschinen im Nachhinein auf ordentlich Arbeit freuen.

 

Der seit Wochen ausverkaufte Luisenturmlauf stellte für viele wieder eine Standortbestimmung zum immer näher rückenden Hermannslauf dar. Kein Wunder also, dass auch einiges an Lauf-Prominenz auf der Startmatte stand. Mit Top-Favorit Elias Sansar aus Detmold und Michael Brand waren immerhin zwei Top10-Hermänner aus 2013 dabei. Die beiden machten dann auch gleich den Sieg beim Halbmarathon der Luise unter sich aus. Sansar zeigte hier einmal mehr, dass er der König der Berge ist und beendete das Schlamm-Rennen in 1:17:20h.  Michael Brand kam eine knappe halbe Minute später ins Ziel. Den Bronze-Rang sicherte sich der Mann, den man sofort an seinem Markenzeichen – der schwarzen Sonnenbrille - erkennt: Philipp Kaldewei vom LV Oelde. Aber auch unsere TSVE-Herren ließen sich nicht wirklich viel Zeit, um die Berglandschaft zu bestaunen.  Mit Matthias Dockhorn (11.) , Jan Martin Herbst (13.) und Raoul Kempmann (14.) liefen gleich drei Vereinssportler unter die Top 15.

Im Halbmarathon der Frauen konnte unsere Franzi Bossow ihren Triumph vom letzten Jahr wiederholen und wurde nach 1:29:32h Erste. Auf den Plätzen folgten Melanie Genrich (1:31:52h) und Stephanie Vergin (1:34:47h). Eine starke Leistung lieferten auch die TSVElerinnen Christine Kowalski-Beckmann (4.), Stephanie Fritzemeier (6.), Marion Wittler (7.) und Daniela Franz (13.) ab.

 

Die „kleine Luise“, der 12,5km-Volkslauf, versprach einiges an Spannung. Die ersten drei Plätze bei den Männern wurden in Zweier-Duellen ausgetragen. Ingmar Lundström und unser Jan Kerkmann, der schon letzte Woche in Bad Salzuflen die Konkurrenz in Grund und Boden rannte, liefen heute in einer eigenen Liga. Ingmar hatte am Ende das entscheidende Quäntchen mehr Luft und verwies mit 43:21min Jan auf Platz zwei (43:39min). Mit einem respektvollen Abstand von knapp vier Minuten wurde es im Rennen um den letzten freien Treppchenplatz eine ganz enge Kiste, die auch zur Verwirrung beitragen sollte. Houcine El Fakroni aus Steinhagen drückte sich quasi im Foto-Finish mit einem Vorsprung von sechs Zehntel Sekunden auf Jens Flassbeck als Dritter über die Ziellinie. Aufs Podest kam er aber trotzdem nicht. Wie das? Da für die Endplatzierung nicht die Reihenfolge des Zieleinlaufs, sondern die Nettozeit entscheidend ist, hatte Flassbeck auf einmal wieder die Nase vorn. Er hatte die Startlinie etwas später überquert als sein Herausforderer, konnte sich damit den knapp verlorenen Endspurt leisten und lag am Ende eine Sekunde vor El Fakroni (47:28min zu 47:29min).

Eine solche Dramatik blieb den Damen erspart. Michelle Rannacher vom DJK Gütersloh holte in 50:33min den ersten Platz vor Sabine Engels (52:44min) und Ellen Knoepke (57:31min). Beste TSVE-Frau wurde Martina Mertens (1:16:20h) auf Rang 21.

 

Wie schon letzte Woche in Bad Salzuflen, war die Luise für viele Vereinsmitlgieder ein fester Termin im Laufkalender 2014. Insgesamt verzeichneten wir 72 Finisher auf den beiden Laufstrecken. Bis zum Hermannslauf heißt es nun, die Form zu erhalten oder noch zu verbessern. Dann können wir auch dort wieder auf Top-Platzierungen hoffen.

 

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Freitagabend
 
 
 
Über 2,5 Kilometer dominierten Tim Kerkmann in 7:40 Min und Christoph Schlüter in 7:58 Min.
 
 
 
Über 6 Kilometer lies Tobias Oberwittler nichts anbrennen und gewann in 20:34 Min
Thomas Dunkel folgte ihm auf Platz 2 in 21:23 Min
 
 
 
Den
Petros.
 
 
 
Er hatte bei seinen 32:15 Min über 1,5 Minuten Vorsprung.
 
 
 
Ob
ermitteln.
 
 
 
Erwähnenswert
Grundmann, Wolfgang Diekotto und Manfred Dümmer
 
 
 
Unzählige Topplatzierungen ergänzten den gelungenen Abend.
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