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Leichtathletik TSVE 1890 Bielefeld
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Der letzte Samstag im Februar stand auch in diesem Jahr aus Läufersicht wieder voll im Zeichen des Bad Salzufler Baukastenlaufes. Bei sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen konnte das freudige Rundenlaufen im Stadtwald beginnen. Zwar hatte es in der Nacht zuvor geregnet, aber der Boden war noch nicht völlig aufgetaut, so dass der Matsch nicht allzu tief war.

 

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 Lauf ins Ungewisse? Noch auf der Strecke kann man entscheiden, welche Distanz man laufen möchte.

 

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Stau: Beim Aufstieg zum 8km-Rundkurs ging es noch recht gemächlich zur Sache

 

Wieder einmal ausverkauft, stellten sich etwa 1.500 Sportler dieser Herausforderung. Mit dabei war auch Hermannslauf-Rekordsieger Elias Sansar, der beim 10km-Lauf nichts anbrennen ließ und mit 36:49min genau eine Minute vor seinem Verfolger Björn Ender ins Ziel kam. Vom TSVE belegte Frederic Neuß in 41:50min einen guten 8. Platz. Bei den Frauen siegte Elke Wolf aus Scharmede in 46:35min. Fast hätte unsere Wilma Brinkmann es auch aufs Siegertreppchen geschafft – sie wurde mit 56:24min Vierte.

 

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 Auf 10km Vereinsbester: Frederic Neuß

 

Dafür schoß Jan Kerkmann beim 18-km-Kurs den Vogel ab. Obwohl sich die Baukastenläufer rund 10min nach den 10km-Startern auf die Strecke begaben, kam er in deren vorderem Drittel an der Abzweigung vorbei. Man hatte hier noch gar keinen 18km-Starter erwartet. Leichtfüßig und nochmal rund eine Minute schneller als im letzten Jahr, siegte er souverän in 01:05:31h. Damit hatte er unglaubliche neuen Minuten Vorsprung auf den Zweitplatzierten. Eine Riesenleistung! Doch auch unsere Heike Mohn bescherte dem TSVE einen zweiten Platz bei den Frauen. Mit 01:28:08h musste sie sich nur Ricarda Biemüller geschlagen geben.

 

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 Wird von Jahr zu Jahr schneller: Sieger Jan Kerkmann

 

Richtig gut in Form waren unsere Frauen auch beim 26km-Lauf. Mareike Walkenhorst triumphierte hier nach 01.58:43min mit dem ersten Platz. Ilka Hebenstreit wurde Vierte (02:12:24h). Bei den Männern feierte der LV Oelde einen Doppelsieg mit Stefan Raulf und Christian Huster. Christoph Schneider wurde in 02:03:31h bester TSVEler.

Für die vierfache Waldrunde (34km) entschieden sich wieder die wenigsten Starter. Klar, potentielle Halbmarathonläufer toben sich auf 18 bzw. 26km aus und der Rest macht den Marathon ganz voll. Dass dieser Wettbewerb aber keineswegs ein Sammelbecken für vorzeitige Marathon-Aussteiger ist, beweisen die guten Ergebnisse. Bärbel Büschemann von der LG Lage-Detmold Bad Salzuflen belegte bei den Frauen den ersten Platz (02:44:00h). Mathias Nahen vom TV Jahn Bad Driburg gelang das bei den Männern (02:15:14h). Heiner Lütgert hielt auf dieser Distanz als einziger die TSVE-Fahne hoch und finishte in 03:46:30h.

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 Ganz oder gar nicht: Das Ziel lockt - oder die nächste Runde

 

Beim Marathon hatten wir dann wieder Grund zum Feiern. Marion Wittler (03:38:52h) gewann hier souverän vor Ines Rössler und Silvia Rusche. Der Männer-Titel ging an Philipp Brouwer (03:04:51h) vom LSF Münster. TSVEler Jan-Martin Herbst belegte mit 03:42:25h den 17. Platz.

Zufrieden mit den Platzierungen und den hervorragenden Laufbedingungen versammelten sich alle in der Elkenbreder Grundschule zur Siegerehrung. Dort war auch wieder das legendäre Kuchenbüffet aufgebaut, welches in dieser Form vermutlich einmalig unter Deutschlands Marathonläufen ist. Sich hier für das richtige Stück zu entscheiden fiel sicherlich schwerer als für die Laufdistanz.

 

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 Kein klarer Gewinner: Die 100 Kuchen hätten alle den Sieg verdient gehabt

 

Freitagabend
 
 
 
Über 2,5 Kilometer dominierten Tim Kerkmann in 7:40 Min und Christoph Schlüter in 7:58 Min.
 
 
 
Über 6 Kilometer lies Tobias Oberwittler nichts anbrennen und gewann in 20:34 Min
Thomas Dunkel folgte ihm auf Platz 2 in 21:23 Min
 
 
 
Den
Petros.
 
 
 
Er hatte bei seinen 32:15 Min über 1,5 Minuten Vorsprung.
 
 
 
Ob
ermitteln.
 
 
 
Erwähnenswert
Grundmann, Wolfgang Diekotto und Manfred Dümmer
 
 
 
Unzählige Topplatzierungen ergänzten den gelungenen Abend.
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